Die Tür zur unendlichen Freiheit und innerem Glück

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Ich will schreiben, mich ausdrücken, doch ich scheine wie blockiert. Etwas in mir hält mich zurück. Wie kann ich DAS ausdrücken, was da ist, was ich bin.

Ich weiß, dass es mir gut tun würde, mich auszudrücken, es raus zu lassen, doch dann sehe ich auch, dass es „dort“ alles in mir Ausdruck findet. Dort ist es alles. Weich und warm, in meinem Herzen und nichts anderes ist nötig.

Doch irgendwie schon. Da will doch so viel raus. In die Welt, raus aus meinen Händen ganz besonders.

Wie mache ich es möglich?

Und muss es für andere sein?

Ich will mich ausdrücken in dieser Welt, mit meinem Sein. Mein Wesen, meine Stimme nutzen, um das zu teilen, was ich zu teilen gemacht wurde (?), nicht ganz die richtigen Worte.

Warum ich hier bin, das will ich erfüllen. Meinen Teil dazu beitragen, wie ein Puzzle-Teil im Ganzen, von dessen ich Teil bin.

Ich bin nicht nur hier um wahrzunehmen und mich inspirieren zu lassen, ich bin auch hier, UM zu inspirieren, um zu sein, mit all meinem Sein.

Heute Abend (der Abend an dem ich dies schrieb, vor ein paar Tagen) regen mich diese beiden Sachen zu Nachfühlen an:

Der Film „Heaven Is For Real“ und aber besonders die in diesem Film vorkommende Akiane Kramarik.

Besonders dieser Film von ihr hat es in sich…

Er zeigt, wie irrelevant so viele Dinge sind, denen ich so viel Bedeutung zuschreibe.

Ich sehe diese Frau malen, zeichnen und es kribbelt mich in meinen Fingern, AUCH ZU SCHAFFEN!

Doch dann ist dort auch dieser Widerstand (?), dieses Aufhalten von innen, die gefühlte Unfähigkeit, mich bis zur Vollständigkeit ausdrücken zu können, sodass es perfekt ist.

Sie (Akiane) hat den Mut alles Erschaffene (z.B. 3 Monate Filmarbeit) aufzugeben und von vorne anzufangen, wenn sich etwas nicht richtig anfühlt. Dieses loslassen, dazu bin ich oft noch nicht bereit, halte fest und will „aufräumen“. Und dabei denke ich gerade „Was ist eigentlich aufräumen?!“ bzw. „Wer sagt, was AUFGERÄUMT ist, WANN es heißt, dass etwas aufgeräumt ist…?“.

Das ist auch wieder so ein Gedanke in dieser „Box“, die jeder oder die meisten von uns in ihrem Kopf tragen und nach/in der sie leben. So wie ich auch oft/die meiste Zeit, würde ich sagen. Bis mich die Welt, die Natur oder solche Inspirationen dort raushauen und ich die unglaubliche Freiheit erblicken kann, die nicht endet – und auch Freiheit ist wieder ein Wort mit „Ende“, das den Raum, der dort geöffnet wurde, mit seinen unglaublichen Möglichkeiten nicht greifen oder beschreiben kann.

Und ich schließe mich schnell davon weg/mache den Vorhang zu und bin wieder in meiner Welt, zu groß und unüberschaubar scheint mir diese Dimension und ich bleibe wieder in meinem Verstand, in dem kleinen Raum, sitzen, wo alles klar und nichts zu überwältigend ist. Doch ich kann die Tür öffnen und wenn ich es tue, wie jetzt, dann kann ich auch einen Hauch dieses Glücks in mir wahrnehmen, einen Hüpfer in mir und ein Lächeln auf dem Gesicht; einfach ich, ein Menschen-Wesen, eigentlich noch ganz jung und frisch, auf einer Blumenwiese, ein kleines Mädchen, bevor ich die Tür wieder zuschließe, aus Angst, es könnte zu gefährlich werden, ich könnte mich verlieren, aufhören zu existieren, es alles nicht mehr fassen können.
Doch es ist da und dieses Video von Akiane hat es mir heute Abend noch einmal wieder bewusst gemacht und ich sehe diese beiden Dimensionen (kleines Zimmer in meinem Kopf und die unendliche Blumenwiese da draußen) ganz klar vor mir/in mir.

Beim Schauen des Videos, und danach, wollte ich nichts anderes als mich ausdrücken, doch wusste ich nicht wie UND DOCH tue ich nun gerade GENAU DAS…

 

 

 

 

 

 

 

——- DANKE fürs Lesen und dabei sein

Hier noch ein Weg, wie ich mich in letzter Zeit gut ausdrücken kann: Ich stelle Menschen Fragen.

>>>zu allen Inspirationstalks

Teil me

LG

Linda

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